Über mich

Willkommen / Über mich

Der Weg zu meiner Berufung:

Ich war schon als Kind sehr an tiefgründigeren Themen interessiert. So z. B. fragte ich mich, mit, für einen kindlichen Geist, großer Ernsthaftigkeit, warum wir Menschen hier sind, oder wo wir nach dem Sterben eigentlich hingehen. Während meine Freundinnen Ball spielten, lag ich mit dem Rücken auf der Wiese, starrte in den dunkelblauen Himmel und fragte mich, wie groß dieses Weltall wohl sei und ob da außer uns Menschen noch andere Lebewesen sein könnten. Und, ob dieser Gott, den ich lediglich aus dem Religionsunterricht kannte, dass alles überhaupt im Griff haben kann, weil ja alles so unendlich groß ist. Ich konnte mir schon damals beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir nach diesem Leben einfach so wieder weg sind, wieder zu Asche und Staub werden sollten, wie der Pfarrer, während der Beerdigung meiner Großmutter, schockierenderweise hatte verlauten lassen. Was mich auch von Kindheitsbeinen an immer interessiert hatte, war, warum die Dinge in unserer Welt eigentlich so sind, wie sie sind? Oder, wer hat sich das Ganze hier einfallen lassen? Und … welchen Sinn hat unser Leben eigentlich? Ich hatte einfach viele, viele Fragen, mit denen ich meiner Umwelt stets auf die Nerven ging! Ich war eben immer schon etwas „anders“, zumindest in Bezug auf Lebensfragen. 😉 Während meiner Schulzeit meinten meine Mitschüler öfter, dass ich etwas, was ich auch wirklich mal verstanden hatte(!!), gut und einleuchtend erklären könne.

Diese positiven Erfahrungen nahm ich dann später zum Anlass, Lehramt als Studienfach zu belegen. Da ich aber dieses Studium, aufgrund vorzeitiger Mutterfreuden, nicht ganz zum Abschluss gebracht hatte, habe ich den Lehrberuf an der Schule nie ausgeübt. Aus heutiger Sicht ein Segen, denn ich hätte den liebsten Kleinen vermutlich vorzugsweise die Welt erklärt, nur nicht den vorgegebenen Stoff! ;)Mein „Nach-Studium-Leben“, verbrachte ich schön ordentlich zu Hause, mit meinen zwei wundervollen Kindern und meinem sehr erfolgreichen Ehemann. Ich hatte ein Leben wie aus dem Bilderbuch. Materiell mangelte es nun wirklich an nichts! Ich musste nur leider feststellen, dass ich von Tag zu Tag unglücklicher geworden war. Ich saß allmorgendlich auf der Bettkante unseres Designerbetts und wusste, trotz mehrerer Hausangestellter, die mir jede Arbeit abnahmen, nicht, wie ich den angebrochenen Tag bewerkstelligen sollte. Das klingt nun natürlich ganz klar nach lächerlichem „Luxusproblemchen“, und das tat ich auch eine ganze Weile so ab. Als ich dann aber in Richtung Depression unterwegs war, krank wurde und mich leer und müde fühlte, musste ich aktiv werden und der Sache auf den Grund gehen. Also kam ich wieder zurück zu meiner Lieblingsbeschäftigung: Das Leben, und in dem Fall auch mich selbst, ergründen!

Auf der Suche nach einem Gefühl der Erfülltheit und des Glücks arbeitete ich mich dann durch unzählige Bücher und verschiedenste Vorträge zum Thema Spiritualität. Ich nahm an vielen Seminaren und Workshops teil, machte meinen Reikimeister, eine Ausbildung zur NIA-Trainerin und reiste nach Indien und Amerika, um meinen Wissensdurst, bezüglich universeller Gesetzmäßigkeiten und deren Auswirkungen auf unser Leben, zu stillen. Dabei traf ich unter anderem auf die Lehren von Abraham, Jerry und Esther Hicks, die für mich, zum Thema „Law of Attraction“ (Gesetz der Anziehung), zu den besten Lehrern auf diesem Planeten gehören. Dieses Gesetz hat mich besonders fasziniert, da es nicht weniger als unser gesamtes Leben regelt und dazu noch über allen anderen universellen Gesetzen wirkt. Seit über zehn Jahren verfeinere ich nun mein Wissen rund um dieses Gesetz, das zwar einfach zu verstehen ist, bezüglich der Umsetzung im Alltag aber über eine gewisse Vielschichtigkeit verfügt, die man erst nach einiger Übung und dem Erfassen einiger Grundprinzipien, in der Lage ist, bewusst zum eigenen Vorteil zu nutzen. Ich persönlich führe mittlerweile ein sehr glückliches und erfülltes Leben, auf Basis dieses tiefen Wissens, welches ich mit größter Freude an meine Klienten weitergebe!

Nathalie Faverey

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